Buchhaltung

Welche Einstellungen benötige ich für den DATEV-Export?

Hinterlege die DATEV-Stammdaten, Konteneinstellungen und den Debitorenmodus, bevor du einen DATEV-Export erzeugst.

Öffne unter „Einstellungen“ die Verwaltung der Datenexporte und bearbeite dort die Konfiguration des gewünschten DATEV-Exports. Hinterlege zunächst die grundlegenden Mandantendaten: Beraternummer, Mandantennummer, Beginn des Finanzjahres und die in deiner Buchhaltung verwendete Kontonummernlänge. Diese Angaben bilden die Grundlage für die korrekte Zuordnung der exportierten Buchungsdaten.

Lege anschließend fest, wie Debitorenkonten im Export behandelt werden sollen. Wähle dazu den passenden Debitorenmodus und trage alle dafür erforderlichen Kontenangaben ein. Welche weiteren Zuordnungen notwendig sind, hängt vom gewählten DATEV-Export ab:

  • Beim DATEV-Erlösexport hinterlegst du zusätzlich die Erlöskonten, die benötigten Länderzuordnungen und die entsprechenden DATEV-Steuerschlüssel. Damit bestimmst du, wie Erlöse abhängig von Land und steuerlicher Behandlung kontiert werden.
  • Beim DATEV-Zahlungsexport trägst du die vorgesehenen Sammel- und Gegenkonten ein. Diese Konten werden für die Zuordnung und Verbuchung der exportierten Zahlungen verwendet.

Speichere die Einstellungen, sobald alle Pflichtangaben und Zuordnungen vollständig sind. Lass die Konfiguration vor der produktiven Verwendung von deiner Steuerberatung oder Buchhaltung fachlich prüfen. So stellst du sicher, dass Konten, Steuerschlüssel und weitere Zuordnungen zu deinem Kontenrahmen und deinen buchhalterischen Abläufen passen. Verarbeite die erzeugten Exportdateien erst produktiv weiter, wenn diese Prüfung abgeschlossen ist.

Themen dieses Artikels
DATEV einrichtenBeraternummerMandantennummerKontenlängeDebitorenmodus